Regionalklasse 2 (Kleinfeld): MSV 90 Preussen Magdeburg – Empor Wanzleben (Frauen), 4:0 (0:0), Magdeburg
Empor Wanzleben (Frauen) hat den Start ins neue Fußballjahr nach vier Misserfolgen am Stück in den Sand gesetzt. Diesmal musste eine 0:4-Niederlage gegen MSV 90 Preussen Magdeburg verdaut werden. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur MSV 90 Preussen Magdeburg heißen konnte. Der Verlauf der 80 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Das Hinspiel bei Empor Wanzleben (Frauen) hatte MSV 90 Preussen Magdeburg schlussendlich mit 6:1 für sich entschieden.
Zum Seitenwechsel ersetzte Sunny Grochla von Empor Wanzleben (Frauen) ihre Teamkameradin Marina Kammel. Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Für das erste Tor sorgte Sarah Hartung. In der 42. Minute traf die Spielerin von MSV 90 Preussen Magdeburg ins Schwarze. Die Fans des Heimteams unter den 30 Zuschauern durften sich über den Treffer von Sarah Hartung aus der 61. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Zeynep Caprazli überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für die Mannschaft von Coach Dennis Srech (62.). In der Nachspielzeit besserte Hartung ihre Torbilanz nochmals auf, als sie in der 81. Minute ihren dritten Tagestreffer für MSV 90 Preussen Magdeburg erzielte. Letztlich feierte MSV 90 Preussen Magdeburg gegen Empor Wanzleben (Frauen) nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Im Tableau hatte der Sieg von MSV 90 Preussen Magdeburg keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz drei. Die Offensive von MSV 90 Preussen Magdeburg in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch Empor Wanzleben (Frauen) war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 17-mal schlugen die Angreiferinnen von MSV 90 Preussen Magdeburg in dieser Spielzeit zu. MSV 90 Preussen Magdeburg verbuchte insgesamt drei Siege, ein Remis und drei Niederlagen.
Empor Wanzleben (Frauen) bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Regionalklasse 2 (Kleinfeld). Die Abwehrprobleme der Gäste bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Die Hintermannschaft des Teams von Trainer Marcus Pazdyka steht bislang auf wackeligen Beinen. Bereits 27 Gegentore kassierte Empor Wanzleben (Frauen) im Laufe der bisherigen Saison. Einen klassischen Fehlstart legte Empor Wanzleben (Frauen) hin. Vier Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.
MSV 90 Preussen Magdeburg hat das nächste Spiel erst in fünf Wochen, am 14.04.2024 gegen SV Rotation Aschersleben. Für Empor Wanzleben (Frauen) geht es am Sonntag zu Hause gegen SV Rotation Aschersleben weiter.