SpG Lok Eberswalde/Ostender SV bleibt nur der Ehrentreffer
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Kreisoberliga: FSV Basdorf – SpG Lok Eberswalde/Ostender SV, 6:1 (2:0), Wandlitz
Der FSV Basdorf fertigte den SpG Lok Eberswalde/Ostender SV am Sonntag nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 ab. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der FSV Basdorf wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Hinspiel war mit 2:0 zugunsten des Teams von Dietmar Kallweit ausgegangen.
Die Gastgeber gingen durch Lukas Bruhn in der 23. Minute in Führung. In der 35. Minute verwandelte Mamoudou Camara vor 52 Zuschauern einen Elfmeter zum 2:0 für den FSV Basdorf. Mit der Führung für den FSV Basdorf ging es in die Kabine. In Durchgang zwei lief Roger Gottschalk anstelle von Leon Kries für den SpG Lok Eberswalde/Ostender SV auf. In der Halbzeitpause änderte Dietmar Kallweit das Personal und brachte Dan Steinhagen und Julian Milz mit einem Doppelwechsel für Julius Krause und Valentin Noah Becker auf den Platz. Milz legte in der 54. Minute zum 3:0 für den FSV Basdorf nach. Für den nächsten Erfolgsmoment des FSV Basdorf sorgte Justin Anthony Küchler (56.), ehe Rene Adam das 5:0 markierte (66.). Mit Camara und Endrick Deutschländer nahm Dietmar Kallweit in der 63. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Leon Justin Möschk und Timo Herrlich. Karl-Luca Roth erzielte in der 68. Minute den Ehrentreffer für den SpG Lok Eberswalde/Ostender SV. Bruhn stellte schließlich in der 83. Minute den 6:1-Sieg für den FSV Basdorf sicher. Schlussendlich verbuchte der FSV Basdorf gegen den SpG Lok Eberswalde/Ostender SV einen überzeugenden Heimerfolg.
Der FSV Basdorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 25 absolvierten Begegnungen nimmt der FSV Basdorf den zwölften Platz in der Tabelle ein. Der FSV Basdorf bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt neun Siege, drei Unentschieden und 13 Pleiten. Nach fünf sieglosen Spielen ist der FSV Basdorf wieder in der Erfolgsspur.
Der SpG Lok Eberswalde/Ostender SV bleibt die defensivschwächste Mannschaft der Kreisoberliga. Mit sieben ergatterten Punkten steht die Elf von Vinzenz Ebert auf Tabellenplatz 16. Mit erschreckenden 102 Gegentoren stellt der Gast die schlechteste Abwehr der Liga. Der SpG Lok Eberswalde/Ostender SV musste sich nun schon 22-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SpG Lok Eberswalde/Ostender SV insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der SpG Lok Eberswalde/Ostender SV wartet schon seit 14 Spielen auf einen Sieg.
Der FSV Basdorf stellt sich am Sonntag (15:00 Uhr) bei SV Rüdnitz/Lobetal vor, einen Tag vorher und zur selben Zeit empfängt der SpG Lok Eberswalde/Ostender SV die Reserve von SG Union Klosterfelde.