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Kreisoberliga: SpG FC Thüringen Weida – Rasensportverein Altenburg, 11:0 (11:0), Weida
SpG FC Thüringen Weida beendete die Saison mit einem Paukenschlag und schickte Rasensportverein Altenburg mit einem vernichtenden 11:0 vom Platz. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Das Hinspiel hatte SpG FC Thüringen Weida für sich entschieden und einen 10:0-Sieg gefeiert.
Der Tabellenführer erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Leon Schlebe traf in der vierten Minute zur frühen Führung. Die nächsten beiden Treffer waren einem Mann vorbehalten: Nils Glaser schnürte einen Doppelpack (5./5.), sodass der Gastgeber fortan mit 3:0 führte. Die Elf von Coach Christian Rott machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Sebastian Krehl (6.). Den Vorsprung von SpG FC Thüringen Weida ließ Til Seiler in der 13. Minute anwachsen. Nach nur 22 Minuten verließ Glaser von SpG FC Thüringen Weida das Feld, Moritz Pascal Götze kam in die Partie. Connor Schleicher (31.) und Krehl (32.) schossen weitere Treffer für SpG FC Thüringen Weida, während Oskar Weigelt (38.) das 11:0 markierte. Schlussendlich hatte SpG FC Thüringen Weida die Hausaufgaben bereits im ersten Durchgang erledigt. Nach Wiederanpfiff betrieb Rasensportverein Altenburg Schadensbegrenzung und blieb ohne weiteren Gegentreffer.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann SpG FC Thüringen Weida die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der Kreisoberliga feiern. Auch im letzten Spiel stellte der Angriff von SpG FC Thüringen Weida noch einmal seine Qualitäten unter Beweis und hob damit die Anzahl der geschossenen Tore auf 74 an. Liga-Bestwert! Nur zweimal gab sich SpG FC Thüringen Weida bisher geschlagen. Mit einem tollen Saisonendspurt zeigte SpG FC Thüringen Weida, dass man sich die Platzierung klar verdient. So lautet die Bilanz der letzten fünf Spiele zwölf Punkte.
Mit 98 Gegentreffern stellte Rasensportverein Altenburg die schlechteste Defensive der Liga. Nach allen 16 Spielen stehen die Gäste auf dem neunten Tabellenplatz. Von diesem Angriff hatten alle Mannschaften der Liga in dieser Spielzeit am wenigsten zu befürchten: Das Team von Coach Nico Rudorf schoss lediglich 13 Tore.