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Kreisoberliga: TSV Großsteinberg – SC Partheland, 6:0 (4:0), Parthenstein
Der SC Partheland bestätigte auch im letzten Ligaspiel die schlechte Saisonleistung und verabschiedet sich mit einer 0:6-Niederlage gegen den TSV Großsteinberg aus der Kreisoberliga. An der Favoritenstellung ließ der TSV Großsteinberg keine Zweifel aufkommen und trug gegen den SC Partheland einen Sieg davon.
157 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den TSV Großsteinberg schlägt – bejubelten in der 17. Minute den Treffer von Markus Gerlach zum 1:0. Norman Zorn brachte den Ball zum 2:0 zugunsten der Gastgeber über die Linie (27.). Gerlach brachte die Elf von Andreas Thimm in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (30.). Kurz vor dem Seitenwechsel legte Ferdinand Wolff das 4:0 nach (41.). Nach dem souveränen Auftreten des TSV Großsteinberg überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. Mit einem Wechsel – Kevin Müller kam für Maximilian Rose – startete der SC Partheland in Durchgang zwei. Anstelle von Felix Krupp war nach Wiederbeginn Frieder Dottermusch für den TSV Großsteinberg im Spiel. Der fünfte Streich des TSV Großsteinberg war Steven Kaulich vorbehalten (57.). Benjamin Holletzek besorgte in der Schlussphase schließlich den sechsten Treffer für den TSV Großsteinberg (72.). Letztlich feierte der TSV Großsteinberg gegen den SC Partheland nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 6:0-Heimsieg.
Der TSV Großsteinberg steht zum Abschluss der Saison auf dem siebten Tabellenplatz. Im Angriff agierte der TSV Großsteinberg im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 54 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Zum Saisonende hat der TSV Großsteinberg elf Siege, neun Niederlagen und sechs Unentschieden auf dem Konto stehen.
Mit 77 Gegentreffern stellte der SC Partheland die schlechteste Defensive der Liga. Der Gast absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Im Angriff des Teams von Trainer Kay Albrecht wehte in diesem Fußballjahr ein laues Lüftchen, was die lediglich zwölf erzielten Treffer dokumentieren.