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Ur-Krostitzer Nordsachsenliga: LSG Löbnitz – TSV 1862 Schildau, 1:0 (0:0), Löbnitz
Der TSV 1862 Schildau kehrte vom Auswärtsspiel gegen den LSG Löbnitz mit leeren Händen zurück. Am Ende hieß es 0:1. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus.
Für Tom Heuer war der Einsatz nach neun Minuten vorbei. Für ihn wurde Niklas Szesny eingewechselt. Bis Schiedsrichter Max Pfannschmidt den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Nach 72 Minuten war der Bann der Torlosigkeit aufgehoben: Dennis Seifert erzielte vor 75 Zuschauern das 1:0. Mit dem Ende der Spielzeit strich der LSG Löbnitz gegen den TSV die volle Ausbeute ein.
Trotz der drei Zähler machte der LSG Löbnitz im Klassement keinen Boden gut. Insbesondere an vorderster Front kommt das Team von Coach Stephan Wegner nicht zur Entfaltung, sodass nur elf erzielte Treffer auf das Konto der Gastgeber gehen. Drei Siege, zwei Remis und vier Niederlagen tragen zur Momentaufnahme des LSG Löbnitz bei. Der LSG Löbnitz erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien acht Zähler.
Große Sorgen wird sich Markus Kessel um die Defensive machen. Schon 23 Gegentore kassierte der TSV 1862 Schildau. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Schildau findet sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang zehn. In dieser Saison sammelte der Gast bisher vier Siege und kassierte fünf Niederlagen.
Nächster Prüfstein für den LSG Löbnitz ist die Reserve von FSV Krostitz auf gegnerischer Anlage (Sonntag, 14:00). Der TSV misst sich zur selben Zeit mit dem SV Naundorf.